Stand: 28. Januar 2012, 18.90 Uhr     ||     Kontakt | Impressum | drucken?  

Die Seiten

von Michael Kraus

Neues ...

28. Januar 2012: Zu Kohlbergs Stufen der moralischen Entwicklung, die in den Definitionen zu sperrig daherkommen, im Pädagogik-Ordner jeweils zwei Beispiele und Redensarten, die zu den Stufen passen. Entstanden mit Hilfe zweier Kurse - danke!

7. Januar 2012: Neues Bild: Zeche Zollverein; aufgenommen im Juni 2011 um halb zehn abends mit 1/13 Blende, 1/80 Sekunde auf ISO 800 (Nikon D 90).

17. Dezember 2011: Es gibt Tausende von Filmen zu Piagets Entwicklungsmodell oder eben gleich zur Entwicklung von Kindern - aber man merkt schnell, dass da viel wiederholt wird, auch schlecht umkopiert wird oder eher untaugliches Material von begeisterten Eltern ist. Und ein paar Filme sind wirklich gut. Die hat ein Leistungskurs herausgefischt: Klick.

10. Dezember 2011: Wenn man einmal Originaltexte von Piaget gelesen hat und dann sieht, was alles über ihn geschrieben wird, was er alles "noch nicht" oder überhaupt ganz falsch gesehen habe (z.B. weil er 1950 noch keinen Videorekorder hatte), und dass Kinder schon sehr früh mit dem Denken anfangen, was Piaget noch gar nicht gewusst habe ... - dann kann man über dieses dumme Geschwätz der Sekundärtexte nur den Kopf schütteln. Und über das beliebte Fremdwortgeklingel ohne konkretes Material auch. - Hier also zu Unterrichtszwecken ein paar Seiten vom Meister selbst. Und seine detaillierten Beobachtungen und kleinen Experimente sind - wenn man's mag - entzückend.

6. Dezember 2011: Eine Art Kurzlexikon, Stichwörter, na ein Glossar halt zur Bildungspolitik - für alle, die es "drauf" haben müssen in Pädagogik.

30. und 23. November 2011: Grundbegriffe Piagets - und dazu einige "Nicht-Links", die gerne genommen werden, aber leider nicht helfen. Statt dessen ein kurzer Text von Piaget selbst zu dem, was er Konstruktivismus nennt.
Piagets Theorie ist bekanntlich induktiv: Er führte Gespräche mit Kindern, er beobachtete sie auch genau und entwickelte aus diesem empirischen Material seine Begriffe. Nur ist es oft so, dass in Klausuren und mündlichen Prüfungen, die sich mit Kindergesprächen befassen, sehr flüchtig über die kindlichen Vorstellungen hinweggegangen wird, statt zu analysieren, wie das Kind denkt, und nicht, wie es nicht denkt. Das wird nun hier vorgeführt mit dem Vorschlag einer Lösung. - Im Pädagogikordner: Piaget → Gesprächsanalyse

19. Oktober 2011: Stark erweitert in Bildern, Links, einigen längeren Originalzitaten - ja und auch in Argumenten: Erziehung im Nationalsozialismus; am Schluss gibt es übrigens einen Test.

7. Oktober 2011: Frisch aufpoliert: Hinweise zu dem, was zügig ablaufen sollte und wo doch so gerne zehn Minuten herumgebastelt wird: der Klausuranfang, der erste Satz (gilt für viele Fächer).

12. Juli 2011: Die Grundkurse Pädagogik 10 und 11 haben Grundschulen und Kindergärten besucht. Denn es ging darum, wie sich kleine Jungs so machen, ihre Entwicklung - und was dran ist an ihren Problemen und Besonderheiten.

5. Juli 2011: So ein Punkteschema ist doch eine klare Sache: Man weiß genau, was wieviel zählt und am Schluss schaut man in die Tabelle und hat die Note - oder?

1. Juli 2011: empirische Daten zur Jugendgewalt - im Pädagogik-Ordner (nicht immer nur dieses Theorie-Gewusel - jedenfalls fast)

29. Dezember 2010: drucken?

Navigation und Design

Die hier benutzte Navigationstechnik wird auch von learn-line benutzt. Die Leute dort werden wissen, was gebraucht wird, wenn eine Seite von allen Plattformen korrekt interpretiert werden soll. Das CSS dazu stammt von seoconsultants und / oder "tanfa". Ein Zusatz-Script, damit der dumme MSIE auch alles richtig macht, stammt von Peter Nederlof. Dieses hover-Script muss sein, weil der wie gesagt dumme MSIE entgegen der Spezifikation von CSS 2 (die er angeblich erfüllt, aber praktisch dann eben doch nicht) die hover-Methode nur beim Objekt "a" zulässt. Hover wird hier aber auch bei "li" und Unterabteilungen benutzt. Um dieses kurze Script (body behavior ...) kommt auch learn-line nicht herum.

60% der Deutschen nennen Blau als ihre Lieblingsfarbe. Und in der Tat: schaut man sich die Seite der Politiker in Berlin oder auch Schulhomepages an, dann merkt man schnell, dass sehr viele in einem mehr oder weniger vornehmen Blassblau gehalten sind. Das kann man nun vornehm finden oder konventionell oder auch langweilig. Ich tue letzteres und lass' es jetzt einmal chinesisch-rot angehen: In additiver Farbmischung Rot 170 (von 255 Intensitätsstufen), Grün 68, Blau 68; hexadezimal aa4444; dasselbe heller = R 190 G 31 B 31; hex. be1f1f.

Die Netzfläche kommt jetzt in ihrem Design komplett ohne Tabellen-Theater aus - Stefan Münz von selfhtml sei Dank! Den Vorteil sieht man, wenn man die Seitengröße verkleinert oder die Schrift vergößert: Da fliegt nichts auseinander. - Und beim Druck ist jetzt auch endlich alles so, wie es sein soll; keine abgeschrittenen Ränder, kein störendes Navigationsmenü.