Stand: 8. Juni 2010, 20.00 Uhr     ||     Startseite | Kontakt | Impressum

Die Netzfläche

von Michael Kraus

Neues ...

Manche können ganz nett zeichnen, kommen vielleicht auch mit Filzstiften und Kreidestiften gut zurecht - und beim Umgang mit Pinsel und Wasserfarben hört dann alles auf. - Dem soll nun abgeholfen werden mit einem Grundkurs Wasserfarben und Umgang mit dem Pinsel.

Jetzt auch als pdf-Dokument für den Ausdruck auf DIN-A-4 optimiert: die Seite im Kunstordner zum Thema Linearperspektive, also zur Perspektive der Linien. Vielleicht kommt noch gelegentlich etwas dazu, aber nun steht das Thema, das man nach meinen Recherchen nirgendwo vernünftig erklärt findet, es ist immer entweder zuviel oder zuwenig...

Wie programmiert man eine Stoppuhr - auch dann, wenn die Zeit über die Minuten- oder gar Stundengrenze hinausläuft? Und auch dann, wenn während der laufenden Uhr etwas ganz anderes, z.B. ein Spiel, passiert, das eigentlich gar nicht gleichzeitig ablaufen kann? Geht nicht? Geht nicht gibt's nicht.

Endlich vorzeigbar: Die Seite zum Internet. Jeder Fachmann wird kritisch darüber herfallen, aber für Fachmänner ist die Seite auch nicht gemacht - sondern für alle anderen. Einen Datierungsfehler der DARPA habe ich dabei auch noch korrigiert...

Eine Seite im Ordner Informatik zu Bedingungen. Jedenfalls lässt sich Bedingung nicht so erklären: "bedingte Anweisung: Bezeichnung für eine Anweisunng, deren Ausführung von einer Bedingung abhängt..." (Schülerduden Informatik).

Jau ey, echt jetzt mal, hier isses: Ein paar alte Lieder (zunächst nur eines) kommen hier auf die Netzfläche. - "Letzte Ausfahrt!" im entsprechenden Ordner.

Meine alte E-Mail-Adresse ist von fremder Hand (...) zerschossen worden. Also gibt's jetzt eine neue. Siehe oben den "Kontakt".

Schon im Mai habe ich allerlei rund um die doch sehr mangelhafte Programmiersprache Win-Logo geordnet und ergänzt, samt Hinweisen auf notwendige Korrekturen und nicht abzustellende Fehler. Dabei ergab sich in diesem neu geschaffenen Ordner eine mehr als Short-Story angelegte Darstellung von Rekursionen, eine eigene Seite zum Verschlüsseln (dabei zur Modulo-Rechenweise mit REST).
Ja und als Kracher etwas, wonach alle suchen und was es eben nur hier gibt: Andy diSessas Dynaturtle aus den 80er Jahren am Massachusetts Institute of Technology. DiSessas Computerspiel "rocket" ist jetzt auch (einigermaßen) fertig: mit dem Rätselnamen "Derry Porhan". Dabei haben einige Schüler aus der 9 des RHG mitgeholfen (einige nicht).

Navigation und Design

Die hier benutzte Navigationstechnik wird auch von learn-line benutzt. Die Leute dort werden wissen, was gebraucht wird, wenn eine Seite von allen Plattformen korrekt interpretiert werden soll. Das CSS dazu stammt von seoconsultants und / oder "tanfa". Ein Zusatz-Script, damit der dumme MSIE auch alles richtig macht, stammt von Peter Nederlof. Dieses hover-Script muss sein, weil der wie gesagt dumme MSIE entgegen der Spezifikation von CSS 2 (die er angeblich erfüllt, aber praktisch dann eben doch nicht) die hover-Methode nur beim Objekt "a" zulässt. Hover wird hier aber auch bei "li" und Unterabteilungen benutzt. Um dieses kurze Script (body behavior ...) kommt auch learn-line nicht herum.

60% der Deutschen nennen Blau als ihre Lieblingsfarbe. Und in der Tat: schaut man sich die Seite der Politiker in Berlin oder auch Schulhomepages an, dann merkt man schnell, dass sehr viele in einem mehr oder weniger vornehmen Blassblau gehalten sind. Das kann man nun vornehm finden oder konventionell oder auch langweilig. Ich tue letzteres und lass' es jetzt einmal chinesisch-rot angehen: In additiver Farbmischung Rot 170 (von 255 Intensitätsstufen), Grün 68, Blau 68; hexadezimal aa4444; dasselbe heller = R 190 G 31 B 31; hex. be1f1f.

Die Netzfläche kommt jetzt in ihrem Design komplett ohne Tabellen-Theater aus - Stefan Münz von selfhtml sei Dank! Den Vorteil sieht man, wenn man die Seitengröße verkleinert oder die Schrift vergößert: Da fliegt nichts auseinander. - Und beim Druck ist jetzt auch endlich alles so, wie es sein soll; keine abgeschrittenen Ränder, kein störendes Navigationsmenü.

"Hummer im Bad"

Ich habe ein paar Jahre lang mit Spaß und Eifer schwarzweiß fotografiert, Negative entwickelt und Papierabzüge gemacht. Nicht zu erreichendes, aber ungeheuer lehrreiches Vorbild war Ansel Adams. Sein Qualitätsfanatismus (z.B. das Zonensystem), seine Bilder mit Hasselblad (z.B. "Moon and Half-Dome") und Plattenkameras, die Negative groß wie ein DIN-A-4-Blatt enthielten, sind natürlich nicht zu erreichen, aber sie waren für mich - na - eine Epiphanie (oder sowas).
Adams drückt sehr darauf, jedes Negativ und jeden Papierabzug individuell zu analysieren und herzustellen. Daher tragen meine Bilder aus den 90er Jahren zwei Datumsangaben: mit Minuszeichen das Datum der Negativbelichtung, im Volksmund also der eigentlichen Aufnahme, hier also "- 2. 10. 1994", mit Pluszeichen das Datum der Positivbelichtung, also das Datum dieser individuellen Papierausarbeitung, hier also "+ 20. 2. 1995". Denn andere Abzüge sehen eben leicht anders aus. Details dazu später mal.

Um Kopien möglichst zu erschweren, steht jetzt mitten im schönen Bild, das ich zwischendurch auch einmal "Heimweh" genannt habe, in Rot noch etwas anderes.


Und dann war da noch dieses neue Wort "Gammelfleischparty" ... Dazu Folgendes:

Ein älterer Herr und ein Punk sitzen sich im Bus gegenüber.
Der Punk: "Wat kuckse so, Alter, war'se nich auch mal jung?"
Der ältere Herr: "Doch. Und ich war damals Hühnerficker -"
Der Punk: "Na schön für dich, Alter, dann -"
Der Alte: "- und ich überlege gerade, ob du nicht mein Sohn sein könntest."